06.05.2012
Frank und Carrie Schreiner fahren für SAARBOB Völklingen

In diesem Jahr wird das Projekt „Die Coolste BOB-Aktion!“ an weiterführenden Schulen fortgeführt. Frank Schreiner, Geschäftsführer von Sport Schreiner und der Fa. DONIC hat die Patenschaft für die Völklinger BOB-Aktion übernommen. Er hat nunmehr 100 BOB-T-Shirts für die Aktionen in den Schulen zur Verfügung gestellt. Mehr noch: Frank Schreiner ist DMV TCC-Meister und wird künftig mit SAARBOB-Logo auf seinem Rennwagen noch schneller sein.

v.l.n.r.: Karl-Heinz Schäffner, Joachim Fery, Frank Schreiner, Steffen Fetzner

v.l.n.r.: Joachim Fery, Frank Schreiner, Steffen Fetzner, Roland Rosinus Die Tochter Carrie tritt ganz in die Fußstapfen Ihres Vaters: Carrie Schreiner schreibt ein ganz kleines Stück deutsche Motorsport-Geschichte und fährt für SAARBOB Die 13-jährige Carrie Schreiner aus Völklingen gewinnt als erstes Mädchen überhaupt ein Rennen des ADAC Kart Masters, der 1. Liga des deutschen Kartsports. Und das gleich im Doppelpack: In der Motorsportarena Oschersleben bei Magdeburg landete das saarländische Nachwuchstalent einen souveränen Doppelsieg in beiden Rennen – gegen 29 Jungs. In einer total von Männern dominierten Sportart ist Carrie neben der noch jüngeren Sophia Floersch aus München die einzige weibliche Pilotin, die es zur Zeit mit dem „starken Geschlecht“ in dieser Liga aufnehmen kann. So führt die Kartamazone aus dem Saarland die deutsche Meisterschaft des ADAC in der X30 Juniorenklasse (25 PS, ca. 125 km/h Topspeed) bis 15 Jahre souverän an. Und das obwohl Carrie erst relativ spät mit diesem Sport begann. Mit 10 Jahren saß sie erstmals in einem Leihkart der Indoorbahn in Bous. Ihre Konkurrenten begannen meist bereits 2 – 3 Jahre früher. Vater Frank, selbst seit vielen Jahren aktiver Motorsportler erinnert sich: „Carrie hatte immer schon Spaß an der Geschwindigkeit. Zuerst Roller, dann Fahrrad und Quad. Im Kart fing sie dann endgültig Feuer.“
Carrie mit Vater Frank
Die junge Völklingerin fährt für das professionelle RMW Motorsport Team aus Koblenz. Ihr Coach und Mechaniker ist der Ex-Kartweltmeister Christian Wangard, ehemaliger Teamkollege eines gewissen Sebastian Vettel in dessen erfolgreicher Kartzeit. „Wenn man bedenkt, dass Carrie erst seit 2 Jahren intensiv Kart fährt, hat sie sich erstaunlich schnell entwickelt. Sie fährt schon konstant schnell, ist ein exzellenter Starter und ich habe in meiner langen Kartzeit nur ganz wenige Fahrer erlebt, die so gut und sauber überholen können. Diese Zweikampfstärke ist der Schlüssel zu ihren bisherigen Erfolgen. Unser Team wird jedenfalls alles versuchen, um sie für den Einstieg in den professionellen Motorsport optimal vorzubereiten. Denn eine schnelle Frau würde dem deutschen Motorsport sehr gut zu Gesicht stehen,“ so der 24-jährige Christian Wangard.
Auch Carrie unterstützt die Völklinger BOB-Aktion. Bei dieser PS-starken Unterstützung wird die Infokampagne von BOB-Völklingen wohl gut gelingen.
Carrie selbst zu diesem Thema: „Natürlich ist es mein Ziel einmal Profi-Rennfahrerin zu werden. Ein reines Damen-Team mit Sophia Floersch in der DTM oder dem ADAC GT Masters wäre ein Traum. Dafür werde ich weiter sehr hart an mir arbeiten und meine Eltern unterstützen mich optimal. Zur Zeit bin ich auf einem ganz guten Weg, denn die Jungs haben immer mehr Respekt vor mir!“ SAARBOB meint: Herzlich willkommen im Team!
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30.04.2012
SAARBOB beim Neunkircher Fahrradfrühling
Bereits zum 13. Mal fand in Neunkirchen der „Fahrradfrühling“, veranstaltet von der Kreisverkehrswacht Neunkirchen, mit ihren Partnern statt. Oberbürgermeister Jürgen Fried hatte die Schirmherrschaft. Auch SAARBOB war mit einem Info-Stand vertreten. Die gelben Schlüsselanhänger waren sehr gefragt.
13. Fahrradfrühling war ein toller Erfolg für alle Mitwirkenden
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Während Freitagmorgens die Kinder, und somit die künftigen Verkehrsteilnehmer, das aktive Publikum bildeten, gab es samstags ein tolles Angebot für Groß und Klein. 260 Kindergarten- und Schulkinder kamen im Bürgerhaus in den Genuss der, im wahrsten Sinne des Wortes, zauberhaften Vorstellung von Markus Lenzen und waren auch begeistert von dem Rad fahrenden Trommler DéDé. Das Ziel der Veranstaltung war, Kindern Ansätze zu einem verkehrssicheren Verhalten bei ihrer zukünftigen Teilnahme als Fußgänger und Fahrradfahrer mit auf den Weg zu geben. Für die Organisation zeichneten das Kinderbüro der Stadt, die Polizeiinspektion Neunkirchen und die Kreisverkehrswacht verantwortlich. Die beiden Künstler konnten, nach dem großen Erfolg im Vorjahr, wieder mit Unterstützung des Landesinstituts für Präventives Handeln gewonnen werden.  Der Samstagmorgen überraschte die über 150 Fahrrad fahrenden Teilnehmer und zahlreichen Schaulustigen, die sich auf dem Stummplatz zum Start in den 13. Fahrradfrühling eingefunden hatten, mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen.
Impressionen vom 13. Neunkircher Fahrradfrühlng 2012 Der Neunkircher Fahrradfrühling findet jetzt 13 Jahre ohne Unterbrechung statt“, erläuterte Hans-Jürgen Maurer, Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht: „Während dieser Zeit begleiteten uns auch fortlaufend unsere Partner, ohne die solch eine Veranstaltung nicht gelingen würde.“ Das macht das Ganze aus, das macht einfach Spaß“, freute sich Hans-Jürgen Maurer, „es geht um die Sache, der Sicherheitsgedanke wird transportiert, es wird mit Hirn gefahren." 
Hans-Jürgen Maurer mit dem jüngsten BOB-Anhänger der Welt
Mit viel guter Laune im Gepäck und mit Fahrradhelmen ausgerüstet, ging es auf eine circa zweistündige Radstrecke, die aus Neunkirchens City in die Gemeinde Schiffweiler führte. Außer den vielen großen und kleinen Radlerinnen und Radlern nahmen auch der erste Vorsitzende der Kreisverkehrswacht, Michael Görlinger und Bürgermeister Jörg Aumann, der in Vertretung von Oberbürgermeister Jürgen Fried gekommen war, aktiv an der herrlichen Tour teil.

v.l.n.r.: Kristin Hollenbach, Petra Wagner, Aline Hollenbach
Aline Hollenbach von der Kreisverkehrswacht Neunkirchen betreute den Info-Stand von SAARBOB und konnte zahlreichen Interessierten das Präventionsprojekt SAARBOB des Landesinstituts für Präventives Handeln erörtern. Die gelben Schlüsselanhänger waren heiß begehrt.
(Quelle Text Neunkircher Stadtmagazin "esHeftche" und Roland Rosinus, Fotos: Aline Hollenbach) |
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26.04.2012
SAARBOB bei der Jahreshauptversammlung der saarländischen Fahrlehrer
 SAARBOB war bei der Jahreshauptversammlung der saarländischen Fahrlehrer in Dillingen mit dabei. Unser Info-Stand fand bei der gut besuchten Veranstaltung großes Interesse. Für das vom LPH angebotene Fahrlehrer-Seminar fanden sich noch mal zehn Interessenten. Zurzeit gibt es im Saarland 48 BOB-Fahrschulen. Jede Fahrschule kann mitmachen.
Das Landesinstitut für Präventives Handeln in St. Ingbert hat im Januar erneut Fahrlehrer zu BOB-Fahrlehrern ausgebildet. 20 Fahrlehrer und ein Prüfer waren mit dabei. Sie erwarben nicht nur das Gütesiegel BOB-Fahrlehrer, sondern können nun ihre Fahrschule „ BOB-Fahrschule“ nennen.   links Nadine Nagel Info-Stände Vortrag
  Unser Info-Stand Im Gespräch Fachsimpelei unter Kollegen
Gemeinsam für SAARBOBSomit hat sich die Zahl von BOB-Fahrschulen auf 48 erhöht.  Auf der Jahreshauptversammlung der saarländischen Fahrlehrer kamen noch mal 10 Anmeldungen dazu. Fazit: Gute Infos, gute Gespräche.. SAARBOB meint: Eine tolle Entwicklung!
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26.04.2012
Werbespot der Griminalbolizei: Jetzt anschauen...
 Der Werbespot der Griminalbolizei ist "on". Zu sehen bei youtube.com oder auf Facebook.com/SAARBOB. Uraufgeführt am Drehort der Lebacher In-Kneipe Peach-Pit, lief der Werbespot zwei Tage Non-Stop auf dem Deutschen Präventionstag in München. Er fand große Beachtung.
Werbespot ansehen:Bitte auf die Plakate (links facebook, rechts youtube) drücken und los gehts... Die offizielle Vorstellung findet im Frühsommer statt. Weitere Werbemaßnahmen folgen. Schön wäre, wenn der Film in den saarländischen Kinos liefe. Wir arbeiten dran ...   Pfiffig: Die dazu passenden Plakate. Sie werden in allen Polizeidienststellen ausgehängt.
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25.04.2012
Deutsche BOB-Initiativen beim Deutschen Präventionstag 2012 in München
Am 16. und 17. April 2012 fand in München der Deutsche Präventionstag 2012 in München statt. Zum ersten Mal gab es einen viel beachteten Gemeinschaftsstand der Deutschen BOB-Initiative, bestehend aus Vertretern von Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. An exponierter Stelle lief auch der neue BOB-Werbespot der www.griminalbolizei.com "glühend" und fand reges Interesse.
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02.04.2012
Karlsberg unterstützt SAARBOB
Die Karlsberg Brauerei ist neuer Kooperationspartner des Landesinstituts für Präventives Handeln (LPH) im Projekt SAARBOB. Monika Bachmann, Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, Christian Weber, Mitglied der Unternehmensleitung der Karlsberg Brauerei GmbH und Prof. Dr. Günter Dörr, Direktor des LPH, unterzeichneten am 27. Februar 2012 die offizielle Kooperations-vereinbarung.
Die saarländische Brauerei wird das LPH zukünftig bei organisationsinternen Maßnahmen unterstützen. Gemeinsame Aktionen sind ebenfalls geplant. „Wir plädieren auf Kommunikation statt Restriktion. Damit entspricht die BOB-Idee junge Menschen zur Verantwortungsübernahme zu motivieren, unserem Ansatz von verantwortungsvollem Umgang mit Alkohol“, erklärt Christian Weber im Rahmen der Unterzeichnung. 
vlnr.: Prof.Dr. Dörr (LPH), Präventionsministerin Monika Bachmann, Christian Weber (Karlsberg) nach der Vertragsunterzeichnung
Die Karlsberg Brauerei wird im Rahmen der Kooperation alkoholfreie „BOB-Freigetränke“ aus ihrem Portfolio zur Verfügung stellen. Weiterhin wird die saarländische Brauerei die BOB-Idee durch ein spezielles Informationsangebot für Wirte und Gäste in saarländischen Gaststätten verbreiten. Darüber hinaus sind Beteiligungen an SAARBOB-Aktionen bei Großveranstaltungen, die Förderung von Plakataktionen und Gewinnspielen sowie die Umsetzung gemeinsamer SAARBOB-Präventionskampagnen in Schulen, Vereinen und Betrieben geplant.

Im Gespräch vlnr.: Monika Bachmann, Christian Weber,
Petra Huffer (Pressesprecherin Karlsberg)
„Wir haben ein gemeinsames Ziel: Wir wollen die BOB-Botschaft weiter im Saarland bekannt machen. Denn je mehr mitmachen, desto bekannter wird die Aktion und umso häufiger gibt es einen neuen BOB“, so Christian Weber.

Reges Interesse der Presse
Prof. Dr. Dörr vom LPH ergänzt: “Wir nutzen gerne das Renommee, den Bekanntheitsgrad und die Kompetenz von Karlsberg als Chance, die landesweite Umsetzung der Aktion auf starke Schultern zu verteilen.“
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30.03.2012
SAARBOB bei facebook
SAARBOB ist nun bei www.facebook.de/SAARBOB mit einer eigenen Seite vertreten. Wir hoffen auf viele "Daumen hoch" - Klicks. Auf unserer Seite werden wir aktuell informieren über Veranstaltungen, Neuerungen, Werbespots u. v. m. Werde auch du ein BOB-Freund und hilf mit, BOB "bobulärer" zu machen. Dadurch werden automatisch unsere Straßen etwas sicherer.
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29.03.2012
Neue BOB-Fahrschulen im Landkreis St. Wendel
Das Landesinstitut für Präventives Handeln in St. Ingbert hat im Januar erneut Fahrlehrer zu BOB-Fahrlehrern ausgebildet. 20 Fahrlehrer und ein Prüfer waren mit dabei. Sie erwarben nicht nur das Gütesiegel BOB-Fahrlehrer, sondern können nun ihre Fahrschule „BOB-Fahrschule“ nennen. SAARBOB-Fahrschulen gibt es 48. Auch im Landkreis St. Wendel finden sich 6 SAARBOB-Fahrschulen.
BOB Fahrschulen St. Wendel (Stand März 2012)
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Name |
Vorname |
Handy-Nr. |
Fahrschule |
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Berwanger |
Timo |
06875-585 |
Fahrschule Berwanger |
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Cushing |
Iris |
0170-2030298 |
Fahrschule Vogt |
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Krummennauer |
Thomas |
06852-82366 |
Fahrschule Krummenauer |
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Morsch |
Marco |
0171-7156837 |
Fahrschule Manni Bard |
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Schmitt-Schumacher |
Anja |
06855-825 |
Fahrschule Schmitt-Schumacher |
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Tscharnke |
Dieter |
06852-425 |
Fahrschule Rita und Dieter Tscharnke |
INFO-BOX Wo es BOB-Fahrschulen im Saarland oder speziell im Landkreis St. Wendel gibt, kann man über die Website www.saar-bob.de in der Rubrik „Wo gibt’s SAARBOB?“ erfahren. Das Fahrlehrerseminar ist ständiger Bestandteil des Fortbildungsprogrammes des Landesinstituts für Präventives Handeln www.lph.saarland.de Fahrschulen, die Interesse haben, können sich deshalb sehr gerne für ein Seminar anmelden: j.merten@lph.saarland.de r.rosinus@lph.saarland.de
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27.03.2012
Oberbürgermeister Klaus Lorig läuft für SAARBOB
Im Rahmen des zweiten Gesundheitstages 2012 der VHSVölklingen war das Völklinger BOB-Team wieder mit einem Aktionsstand vertreten. Als Oberbürgermeister Klaus Lorig den BOB-Stand besuchte, wurde er mit einem Geburtstagsgeschenk überrascht: Martina Koch und Olaf Jorzyk vom Völklinger BOB-Team überreichten dem OB ein BOB T-Shirt.
Klaus Lorig versprach, das BOB T-Shirt bei verschiedenen Läufen zu tragen: „Bald fange ich mit dem Lauftraining wieder an,“, so der Oberbürgermeister. Aber auch sonst war das Interesse am BOB-Stand wieder groß. Es wurden reichlich BOB-Anhänger verteilt und aufgeklärt. Wettermüller von RADIO SALÜ brachte es in einem Interview auf den Punkt: „Wer fährt, trinkt keinen Alkohol!“ Natürlich ist das BOB-Team am nächsten Gesundheitstag wieder mit dabei.

Martina im Interview mit Wettermüller. Olaf hört m Hintergrund gespannt zu.
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10.03.2012
Lou moo loo: SAARBOB geht zum Film - dank Griminalbolizei
Martina Koch (BOB-Initiative Völklingen) schaffte es tatsächlich: Die Comedy- und Trash-Gruppe "Griminalbolizei" ist nun BOB -Überzeugungstäter. Nach einem ersten Treffen im "Peach Pit" in Lebach war es beschlossenen Sache, einen BOB-Werbespot ganz im Stile der "Griminalbolizei" zu drehen. Dass die Filmarbeiten zudem noch vom SR gefilmt wurden, war d e r Haupttreffer. Der Film vom Film wird kommenden Montag beim SR um 18.50 Uhr in der Sendung "direkt" dabei" (Thema: Kino, Kino) ausgestrahlt. Bitte anschauen...
Hier gibts die Bilder:Leck die Katz: Nach der "Beschnupperung" dienstags zwischen Michael Valentin alias Helmut Recht, Heiko Schulz alias Werner Ordnung, Hubert Lambert und Roland Rosinus ging alles superschnell: Am Sonntag wurde gedreht.   Mit von der Partie waren Hubert Lambert (Polizeibezirk Saarlouis) als Lokalmatador und Roland Rosinus (LPH), der die gemeinsame Aktion koordinierte.Die Gaststätte "Peach-Pit", selbst BOB-Lokal, war die predestinierte Location für die Besprechung und die Dreharbeiten. 
Auf jeden Fall war's klasse. Einen großen Dank dem ganzen Drehteam und dem Wirt des "Peach Pit" "Awwer eens sei eich gesaat: mer werd net verrot. Dass eich das klar iss! Wenns mit dem Schpodd soweit iss, joo!" www.griminalbolizei.com
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14.02.2012
SAARBOB Völklingen ist bei den Gesundheitstagen mit dabei

Die Lenkungsgruppe der Völklinger SAARBOB-Gruppe
unterstützt die 6 Gesundheitstage im Globus Baumarkt mit ihrem
Informationsstand. Hier finden viele interessante Gespräche statt, das Thema
SAARBOB kommt immer stärker unter die Leute. Wettermüller von Radio Salü besuchte das BOB-Team Völklingen.
Sehr deutlich wird die Aktion für diejenigen, die die Rauschbrillen ausprobieren. VHS-Direktor Karl-Heinz Schäffner, Projektleiter von „Völklingen lebt gesund!“ und Kay Klein, Marktleiter von Globus Baumarkt Völklingen, freuen sich auf die Teilnahme der SAARBOB-Mannschaft. Nur wenn wir permanent ein Thema in die Bevölkerung bringen, können wir auf Dauer Erfolg haben. Weiter so.
Vielen Dank an die Lenkungsgruppe Völklingen: Martina Koch, Olaf Jorzyk, Joachim Fery, Stefan Martin, Roland Rosinus, Rainer Türk, Adele Reuter-Kapp. 
Im Vordergrund: Nach den vielen Beratungsgesprächen legt Olaf Jorzy mal eine Pause ein und lässt sich von den freundlichen Damen des Parkhotels Albrecht verwöhnen. Im Hintergrund: Martina Koch betreibt unermüdlich "Aufklärung" in Sachen BOB
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14.02.2012
100 T-Shirts für die SAARBOB-Aktion 2012 in Völklingen

Frank Schreiner von der Fa. DONIC bleibt auch im Jahr 2012
Völklinger BOB-Pate. Sein Engagement unterstreicht er mit dem Geschenk
von 100 bedruckten T-Shirts für die BOB-Aktionen in Völklinger Schulen.
Dafür werden diese T-Shirts auch gebraucht, denn die coolste BOB-Aktion an Völklinger Schulen wird in die 2. Runde gehen.
Im Rahmen der Aktion „Die coolste BOB-Aktion“ an weiterführenden Völklinger Schulen sollen sich Projektgruppen gründen, die unterschiedliche Ideen entwickeln, um das Thema an ihren Schulen umzusetzen. Die besten Beiträge werden prämiert. Frank Schreiner: "Wir waren alle mal jung und haben manchen Unsinn gemacht. Aber eins war und ist klar: Wenn man Auto fährt, trinkt man keinen Alkohol. Die BOB-Aktion ist eine gelungene Landes-Kampagne, gerade jungen Autofahrern dies klar zu machen." 
v.l.n.r.: VHS-Direktor Schäffner, Frank Schreiner, Roland Rosinus, Steffen Fetzner, Joachim Fery Ab März wird es wieder eine Plakataktion geben. Frank Schreiner wirbt auf diesen Plakaten für unsere Aktion. Prima Unterstützung eines engagierten Völklinger Unternehmens.
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03.02.2012
Neue BOB-Fahrschulen im Saarland
 Das Landesinstitut für Präventives Handeln in St. Ingbert hat im Januar erneut Fahrlehrer zu BOB-Fahrlehrern ausgebildet. 20 Fahrlehrer und ein Prüfer waren mit dabei. Sie erwarben nicht nur das Gütesiegel BOB-Fahrlehrer, sondern können nun ihre Fahrschule „BOB-Fahrschule“ nennen. Somit hat sich die Zahl von BOB-Fahrschulen auf 48 erhöht.
Ziel des Seminars war die Sensibilisierung der Fahrlehrer hinsichtlich einer erfolgreichen Unterrichtsgestaltung mit moderner Methodik und ein Perspektivenwechsel. Ferner sollte der Stellenwert der Fahrlehrer verstärkt werden, denn die Fahrschule ist nach der Fahrradprüfung in der Jugenverkehrsschule bzw. Mofa- oder Moped-Prüfung in den Fahrschulen die letzte „erzieherische Instanz“, bevor die jungen Menschen am Straßenverkehr teilnehmen. 
Robert Erb gibt Anweisungen für ein Reaktions-Erlebnis
Zunächst wurden neue Unterrichtsmethoden für die Praxis vorgestellt. Sie ermöglichen eine kreative und innovative Unterrichtsgestaltung. In einem weiteren Schritt konnten die Fahrlehrer die Übungen und Methoden selbst ausprobieren. Ein Perspektivenwechsel verursachte Aha- Effekte. Nachdenklichkeit, Erkenntnisse und das Erzeugen von Betroffenheit wechselten in rascher Reihenfolge. Und – das Lernen und Erleben machte auch noch riesigen Spaß. 
Nadine Nagel bei der Konzentrationsübung mit "Hindernissen" Teilnehmer der drei Seminare Das BOB-Seminar für Fahrlehrer gilt als Voraussetzung für die Qualifikation BOB-Fahrschule. Damit soll gewährleistet werden, dass alle Fahrschüler über den gleichen Informationsstand bezüglich der Verkehrssicherheitsaktion verfügen sowie diesen durch innovative Unterrichtsmethoden vermittelt bekommen.
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19.01.2012
Baskets 98 sind Partner von SAARBOB

Der Vereinsvorstand hatte vor Saisonstart ohne zu zögern zugestimmt, die Aktion SAARBOBin der Basketballsaison 2011/12 zu unterstützen. Nicht nur die vielen Jugendspielerinnen und -spieler im Verein sollen von den Vorteilen eines Alkoholverzichts im Straßenverkehr überzeugt werden, sondern auch Fans und Freunde des Basketballsports, die zu den Heimspielen der 1. Herrenmannschaft kommen.
Die Baskets98 werben mehrfach in ihren Medien für die SAAR BOB-Initiative, präsentierten an den letzten zwei Heimspieltagen einen SAAR BOB-Infostand und animierten Jugendliche und Besucher Dribbel- und Wurfversuche mit der Rauschbrille durchzuführen, um die (erschreckende) Wirkungsweise des Alkohols erleben zu können. Das Aha-Erlebnis war groß und die bisherige Aktion ein schöner Erfolg.  
"Alkohol ist schlecht für Autofahrer, aber auch für Leistungssportler!", da sind sich die beiden Baskets98-Centerspieler Pascal Zimmer, Jugendwart der Baskets98, und Stefan Grimm, Vizepräsident des Vereins, einig. Beide begrüßen und unterstützen die SAARBOB-Aktion sehr gerne und nahmen sich beim letzten Heimspiel sogar eine Auszeit für ein Fotoshooting.Die Baskets98 bedanken sich beim SAAR BOB-Team Völklingen, insbesondere bei Frau Martina Koch, Herrn Joachim Fery und Herrn Stefan Martin, für die tolle Unterstützung, Einweisung und Betreuung. Zudem engagieren sich die Baskets an mehreren Projekten im Rahmen von „Völklingen lebt gesund!“. Vielen Dank dafür! Wer mehr über den Verein wissen möchte kann sich hier informieren: http://www.baskets-98.de/
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18.01.2012
SAARBOB beim DJ- und Band-Contest in Perl
 Am 06. und 07. Januar veranstaltete die Gemeinde Perl einen DJ-Contest und Band-Wettbewerb. Mit dabei war auch das Jugendbüro Perl-Mettlach des Kreisjugendamtes Merzig-Wadern und informierte zum Thema Jugendschutz und der Aktion SAARBOB.
Im Katholischen Vereinshaus Perl hatten am Freitag- und Samstagabend fünf sowohl regionale als auch überregionale DJ’s und Bands aus dem Dreiländereck die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Am Info-Stand konnten sich die Jugendlichen über SAARBOB informieren, es gab Flyer und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger sowie ein alkoholfreies Gratisgetränk für die Autofahrerinnen und Autofahrer.
BOB-Infostand und Fahrsimulator waren der Renner
Als besonderer Publikumsmagnet erwies sich der Alkohol-Fahrsimulator, der von den Besucherinnen und Besuchern aller Altersgruppen rege genutzt wurde.
  
Mit dem Fahrsimulator Alkohol "erfahren"
Ein besonderer Dank gilt hierbei dem Landesinstitut für Präventives Handeln für das zur Verfügung stellen des Fahrsimulators.
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17.01.2012
BOB war erneut am Hl. Morgen in der Altstadt
Dank der großartigen personellen Unterstützung der Triathlonfreunde um Ralph Potulski sowie der Auszubildenden des Landkreises gelang es der Verkehrswacht erneut am "Hl. Morgen" in der Altstadt von Saarlouis für BOB zu werben. Unsere Unterstützer an diesem Morgen: die KSK Saarlouis; die Stadt Saarlouis; Stadtwerke Saarlouis und die Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis - herzlichen Dank!
An den Einlasskontrollen gesellten sich unsere Mitstreiter hinzu, warben für BOB und verteilten an potentielle Fahrer gesponserte Bons für nichtalkoholische Getränke.  Die Triathleten nach ihrem Einsatz  e Gut gelaunt in die Altstadt - Maik Müller (li.) und Partygäste H. Lambert mit "BOB-Anhängern" "Wir unterstützen SAARBOB"
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16.01.2012
Nikolausaktion in der Altstadt
Studenten der HTW führten mit Unterstützung des Gesundheitsamtes und der Verkehrswacht in der Altstadt von Saarlouis eine Info Veranstaltung zum Thema AIDS und Alkohol durch, die sehr gut ankam. Die bewährte Kooperation zw. Verkehrswacht, Landkreis und Stadt wurde hierdurch weiter ausgebaut.
AIDS und Alkohol im Straßenverkehr - mit dem Slogan "Sicher im Verkehr" ist in Saarlouis die Prävention in beiden Bereichen gut aufgestellt.
Sichtlich gut gelaunt das Team der HTW (oben) und der Stadt und des Landkreises (unten) "Wir machen mit!" Vor der Ausgabe der Preise stand die Auswertung der Fragebogen
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22.11.2011
Olympiateilnehmer Andreas Waschburger unterstützt SAARBOB
Andreas Waschburger, Studierender an der Fachhochschule für Verwaltung, P 31, qualifizierte sich 2011 mit einem 10. WM-Platz in der Disziplin „Schwimmen 10 km“ für Olympia 2012 in London. Er zögerte keinen Moment mit seiner Zusage, als ich ihn fragte, ob er als aktueller, erfolgreicher Sportler unsere Aktion SAARBOB unterstützen könne. So traf ich ihn im LPH zu einem Gespräch.redRoland Rosinus
Foto: Joseph Kleindl„Wenn ich meine Saison betrachte, dann kann ich mit den Ergebnissen mehr als zufrieden sein. Mit der direkten Olympiaqualifikation in Shanghai für die Spiele im nächsten Jahr in London habe ich mir einen Traum erfüllt. Der Weltcupsieg in Cancun / Mexiko war sicherlich ein weiteres Highlight in der Saison und der Grundstein für die erfolgreiche WM Qualifikation und den 3. Platz im Gesamtweltcup 2011.“
* Zitat auf www.andreaswaschburger.de Ich lernte Andreas Waschburger als netten, jungen Mann von nebenan kennen: sympathisch und überhaupt nicht abgehoben. Heraus kam folgendes Interview: Frage: „Welche Frage darf ich Dir nicht stellen bzw. was ist die häufigste Frage?“Andreas: überlegt kurz, grinst … „ob ich Schwimmhäute zwischen den Fingern habe, aber das stört mich nicht besonders. Ich kann darüber schmunzeln.“ 
Frage: „Warum unterstützt du SAARBOB?“Andreas: „Ich halte SAARBOB für eine gute Aktion. Wer Auto fährt, sollte keinen Alkohol trinken. Ich wünsche mir eine größere Verbreitung von SAARBOB, nicht nur in Kneipen, sondern überall, wo Alkohol getrunken wird.“
Frage: „Bist du als Sportler für junge Leute Vorbild?“„Natürlich bin ich das. Ich stehe in der Öffentlichkeit. Die Medien berichten über mich, junge Leute schauen sich vieles ab und ahmen nach. Da stehe ich dann voll in der Verantwortung.“  Frage: „Wie kamst du zu den 10 Kilometern?“„Nun – 1,5 km ist die längste Distanz im Becken. Die 10 km finden draußen statt: freies Gewässer in der Natur. Und – ich hänge nicht im Schwimmbad rum. Viele 1500 m-Schwimmer schaffen den „Sprung ins Gewässer“ nicht. Es gehört viel Durchsetzungsvermögen, Aufmerksamkeit und Taktik dazu. Mein Programm ist sehr trainingsintensiv mit Schwerpunkt Ausdauer, z. B. schwimme ich bis zu 3.000 km im Jahr. Foto: Joseph KleindlHinzu kommen die notwendigen Übungseinheiten für Kraft und Athletik, aber auch zeitweilige Ruhepausen sind ganz wichtig.“ Frage: „Was ist dein Ziel für Olympia?“„Ein Platz unter den ersten Acht würde mich echt glücklich machen…“ Frage: „Was gibt Dir Kraft, solche Mühen auf Dich zu nehmen?“„Meine Ziele, aber hauptsächlich die Menschen, die mich auf dem Weg zu meinen Zielen begleiten. Ich möchte meinen Trainer Hannes VITENSE nennen, aber auch meine Familie, meine Freunde, meine Mannschaftskameraden und andere Sportler des Olympiastützpunktes. An dieser Stelle möchte ich mich aber auch besonders nochmal beim Saarländischen Schwimm-Bund bedanken – meinem Verein Malstatt Burbach und der SSG für die starke Unterstützung in den letzten Jahren. Insbesondere gilt aber der Dank Thomas Immand und der Saarländischen Polizei (Sportfördergruppe) für die optimale Unterstützung in diesem WM-Jahr. Mein Arbeitgeber hat es mir ermöglicht, meinen trainingsintensiven Sport auf sehr hohem Niveau auszuüben – nur so war es mir möglich, mich am Ende durchzusetzen und mich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Nach meiner Saisonpause werde ich mich dann zusammen mit meinem Trainer Hannes Vitense und dem Team um mich herum auf die Olympischen Spiele vorbereiten. Hier gilt es besonders mit Oliver Muelbredt nochmal ordentlich Gas zu geben und im Kraftbereich zuzulegen, so dass ich im Kampf „Mann gegen Mann“ mich noch besser durchsetzen kann." Frage: „Wo stehst du innerhalb Deines Studiums?“
Ich gehöre zur P 31. Ich setze zwar dieses Jahr aus sportlichen Gründen – ich bereite mich auf Olympia vor - aus, schreibe aber meine Diplomarbeit. Nach Olympia werde ich dann mein letztes Studienjahr absolvieren. Foto: Joseph Kleindl
Frage: „Bist du schon auf dem Startblock für Deine Diplomarbeit? Ich vermute mal etwas aus dem Bereich Sport?“Andreas grinst, nickt..
„Duale Karrieren - Eine vergleichende Betrachtung der Spitzenförderung der Bundespolizei, der Polizei Rheinland/Pfalz/Hessen und der Polizei des Saarlandes“ Roland Rosinus: „Ich bedanke mich für das Gespräch und Deine Unterstützung für SAARBOB, wünsche alles Gute und viel Erfolg.“Andreas Waschburger: „Gerne, hat mir auch Spaß gemacht.“
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21.11.2011
6. Gesundheitstag im Globus Baumarkt
 Auch beim 6. und letzten Gesundheitstag im Rahmen des Projekts "Völklingen lebt gesund" war ein Saar-BOB Team vor Ort. Durch tatkräftige Unterstützung von Anna Blunz (FHS) und Sarah Walter (PBI SLS) konnten wir viel Aufklärungsarbeit in Sachen Alkoholprävention betreiben.
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16.11.2011
BOB-Initiativen vereinbaren deutsches BOB-Netzwerk
Erstmals trafen sich die Koordinatoren der deutschen BOB-Initiativen aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und dem Saarland zu einer gemeinsamen Tagung in St. Ingbert. Ausrichter waren das Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH), das Polizeipräsidium Trier und der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Präventionsministerin Monika Bachmann eröffnete gemeinsam mit dem Trierer Polizeipräsidenten Lothar Schömann das Treffen.
Zur Bildergalerie:
Präventionsministerin Monika Bachmann eröffnete gemeinsam mit dem Trierer Polizeipräsidenten Lothar Schömann das Treffen mit dem Bekenntnis: „Viele Jugendliche unterschätzen die Gefahren von hohem Alkoholkonsum. Die deutschen BOB-Initiativen werben für eine verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol. Ich möchte als Präventionsministerin ein Zeichen setzen. Durch meine offensive Unterstützung für BOB möchte ich anderen in der politischen und gesellschaftlichen Verantwortung stehenden Menschen die Wichtigkeit dieses Themas verdeutlichen.“ Frau Bachmann führte im Jahre 2009 als Saarlouiser Landrätin BOB im Saarland ein.

„Diese Tagung ist ein weiterer Baustein in der Entwicklung der BOB-Initiativen,“ sagte Polizeipräsident Lothar Schömann, „der Erfahrungsaustausch ist ein wichtiger Grundstein für die Vereinbarung gemeinsamer Projekte und die Schaffung eines Netzwerks, damit BOB auch in weiteren Ländern und Regionen Deutschlands etabliert wird.“
Zu den wesentlichen Ergebnissen der Tagung gehörte die Vereinbarung zur Einrichtung eines deutschen BOB-Netzwerks. Es wird als Forum ausgestaltet, in dem die BOB-Initiativen Erfahrungen austauschen, Aktionsideen vorstellen oder gemeinsame Aktivitäten oder Beschaffungen planen und koordinieren können. Zu diesem Zweck beschlossen die BOB-Initiativen, eine zentrale Koordinierungs- und Ansprechstelle einzurichten (Erreichbarkeit:. Diese wird Hilfestellungen und Informationen zur Gründung neuer BOB-Initiativen anbieten.Frau Bachmann und Herr Schömann begrüßten auch den Beschluss, zukünftig länderübergreifende BOB-Aktionen zu planen und durchzuführen. Dies werde BOB in Deutschland b(p)ob(p)ulärer machen und manchen potenziellen BOB-Interessenten zum Mitmachen ermutigen.

BOB wird auch am 17. Deutschen Präventionstag am 16. und 17. April 2012 in München teilnehmen.
Dieser größte europäische Kongress auf dem Gebiet der Prävention bietet eine einmalige internationale Plattform zum interdisziplinären Erfahrungsaustausch. Alle Teilnehmer bewerteten dieses erste Treffen der deutschen BOB-Initiativen als erfolgreich und wichtig, so dass bereits ein zweites Treffen im Jahre 2012 vereinbart wurde. Karl-Peter Jochem, Pressesprecher, Polizeipräsidium Trier Ina Thiesen, Pressesprecherin, Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport
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